Einwegbesteck – Kunststoffrichtlinie
Einwegbesteck fällt unter die Kunststoffrichtlinie, die als Richtlinie zur erweiterten Herstellerverantwortung bezeichnet wird. Diese Verordnung der Europäischen Union schreibt vor, dass Einwegbesteck aus Kunststoff vom Markt genommen und durch Materialien ersetzt werden muss, die sich leicht recyceln lassen.
Einwegbesteck aus Holz im Set – wie sieht der Herstellungsprozess aus?
Der Produktionsprozess von Einweg-Holzbesteck beginnt mit der Gewinnung des Rohstoffs in Form von Holz – meist Birke und Bambus. Die Art des verwendeten Materials ist entscheidend für die Qualität des Bestecks, sein Aussehen, seine Härte und seine Dicke.
Birke, die auf dem Markt dominiert, ist einerseits ein Material, das die Kunststoffrichtlinie erfüllt, und andererseits ein Material, das leicht zu verarbeiten und langlebig ist.
Nach der Anlieferung des Holzes in der Produktionsstätte muss das Rohmaterial zunächst für die Verarbeitung vorbereitet werden. Mit einer Spezialmaschine wird die Rinde entfernt, wodurch wir einen rohen Holzstamm erhalten.
Anschließend wird der Holzballen unter Einwirkung von Wasserdampf in Streifen mit einer entsprechenden Dicke geschnitten, die der Dicke von Besteck entspricht.
Im nächsten Schritt werden die Holzstreifen (die dank des Wasserdampfs die richtige Elastizität erhalten haben) auf einer Stanzmaschine bearbeitet, um die gewünschte Form zu erhalten.
Der vorletzte Produktionsschritt ist das Polieren des Bestecks, um scharfe Kanten zu beseitigen.
Der letzte Schritt ist das Verpacken des Bestecks in Sets mit der entsprechenden Konfiguration (z. B. Holzlöffel + Serviette oder Holzmesser mit Gabel + Serviette).

Einweg-Holzbesteck – Zertifikate
Bei der Herstellung von Einweg-Holzbestecksets müssen die Anforderungen von drei grundlegenden Zertifikaten erfüllt werden. Diese sind:
- BRC – ein internationaler Standard, der 1998 in Großbritannien entwickelt wurde und Empfehlungen und Richtlinien für Unternehmen der Lebensmittelbranche in Bezug auf die Sicherheit beim Umgang mit Lebensmitteln enthält. Das BRC-Zertifikat ist ein Nachweis dafür, dass das Produkt spezielle Tests und Inspektionen durchlaufen hat, für Verbraucher sicher und von hoher Qualität ist.
- SGS-SVHC und SGS-HEAVY METAL – dies sind sehr strenge Tests, bei denen der Gehalt an gefährlichen Stoffen wie Metallspänen oder anderen Stoffen, die sich negativ auf den menschlichen Körper auswirken können, überprüft wird.
- FSC ist ein Zertifikat, das Herstellern von Holzprodukten verliehen wird, um die Herkunft des Rohstoffs aus Recycling oder kontrollierten Wäldern zu bestätigen.

Einweglöffel – Arten
In der Branche für ökologisches Besteck für die Gastronomie lassen sich zwei Arten von Löffeln unterscheiden. Dabei handelt es sich um Holzlöffel oder Löffel aus Zuckerrohr. Letztere ermöglichen es den Herstellern dank der Formbarkeit von Zuckerrohr, eine größere Tiefe zu erzielen. Ein solches Produkt eignet sich ideal als Löffel für: Ramen, Udon, Brühe und Cremesuppen. Mit anderen Worten: Es eignet sich für Gerichte mit viel Nudeln und Beilagen.
Testen Sie die Produkte in der Praxis:
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